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»Ich glaube sowieso, wenn die jungen Menschen auf alles hören würden, was die älteren ihnen sagen, würde jede Entwicklung aufhören und die Welt still stehen.«
Astrid Lindgren
»So wäre denn die Tugend, wie es scheint, eine Gesundheit und
Schönheit und Wohlbefinden der Seele, die Schlechtigkeit
aber Krankheit und Hässlichkeit und Schwäche.«
Platon
Liebe Leser:innen,
die Anforderungen an frühkindliche Bildung wachsen – umso wichtiger ist es, den Kern unserer Arbeit nicht aus dem Blick zu verlieren: die Qualität von Beziehungen. Zum Jahreswechsel haben wir uns gefragt, wie Räume, Haltung und Beziehungsgestaltung zusammenspielen und was eine zukunftsfähige Kita ausmacht.
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Hauptsache
Lieblingsorte
Sicherheit und Orientierung
Was es braucht, um alle Sinne eines Kindes anzusprechen und seine Neugier zu wecken, weiß Susanne Mattern. Ein Beitrag mit praxisnahen Impulsen, die inspirieren. mehr...
Körperkontakt und Beziehung mit jungen Kindern
Professionelle Nähe während des Tragens im pädagogischen Alltag
Kira Daldrop zeigt Wege auf, wie sich professionelle Nähe im pädagogischen Alltag – mit und ohne Tragen – für alle Seiten stimmig und angemessen anfühlen kann.
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Hengstenberg Spiel- und Bewegungsmaterialien® in der Praxis
Spielen und sich bewegen sind elementare Grundbedürfnisse eines jeden Kindes. Die Hengstenberg Spiel- und Bewegungsmaterialien® bieten dafür ideale Voraussetzungen. Sie können von den Kindern selbstständig gehandhabt und zu immer wieder neuen Bewegungslandschaften kombiniert werden. Sowohl bewegungsgeschickte als auch bewegungsunsichere und entwicklungsverzögerte Kinder finden die für sie passenden Anregungen zum Bauen, Kriechen, Krabbeln, Balancieren, Klettern, Rutschen, Hangeln, Springen und Laufen.
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Entwicklung begleiten und dokumentieren
Gute Geschichten haben die Kraft, Kinder zu ermutigen, ihre Stärken zu entdecken und Beziehungen zu vertiefen. Lerngeschichten, wie sie in Neuseeland entwickelt wurden, erzählen vom Lernen. Sie machen Entwicklung sichtbar, würdigen individuelle Wege und laden zu echtem Dialog zwischen Kindern, Fachkräften und Familien ein.
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Lernort und Beziehungsraum
Die Garderobe ist mehr als ein funktionaler Ort zum Umziehen – sie ist ein zentraler Schauplatz im pädagogischen Alltag, an dem sich jeden Tag komplexe Interaktionen abspielen: Kinder werden gebracht und abgeholt, Eltern begegnen Fachkräften, es wird geredet, organisiert, unterstützt, getröstet. Gerade in diesen Übergangssituationen, die oft zwischen Ankommen und dem Spiel Drinnen und Draußen stattfinden, begegnen sich Kinder, Eltern und pädagogische Fachkräfte in einem sensiblen Spannungsfeld aus individuellen Bedürfnissen und Unterstützungsbedarf, zeitlichen und strukturellen Bedingungen und sozialen Dynamiken.
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Fachberatung im institutionellen Kinderschutz
Fachberatung im institutionellen Kinderschutz
Das Praxismaterial
Widerfährt Kindern in Krippen, Kitas, in der Tagespflege oder in Schulen ein verletzendes Verhalten der Fachkräfte, sind sie darauf angewiesen, dass Kolleg:innen für die Rechte und den Schutz von Kindern einstehen. Über eigenes Fehlverhalten nachzudenken oder verletzendes Verhalten von Kolleg:innen anzusprechen, ist jedoch nicht einfach. Fachberater:innen, Fortbildner:innen oder andere Personen in beratender Funktion sind daher in besonderer Weise gefordert, Position zu beziehen und mutig zu handeln.
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